| In Balve wird in zwei
Produktionsanlagen Kalkmilch aus Calciumhydroxid
und Wasser hergestellt. Diese Suspension
wird noch einmal mit Glaskugeln aufgemahlen,
um eine hohe spezifische Oberfläche
zu erreichen. Hierdurch ergibt sich
eine feindisperse Suspension, die auch
nach längerer Standzeit in Lösung bleibt.
Selbst wenn sich eine geringe Wasserphase
absetzt, geht die Kalkmilch nach Umrühren
sofort wieder in Lösung über, es ergeben
sich keine Sedimentationen. Ein ständiges
Umrühren ist nicht erforderlich. |
| In der
Trinkwasseraufbereitung: |
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Zur Herstellung von
Frischwasser eignet sich
besonders die 20%ige Kalkmilch ohne
Zusatzstoffe |
| In der
Metallindustrie: |
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Zur Neutralisation
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Zur Bindung von Metallionen im Kalk
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| In Kraftwerken:
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Zur Rauchgasentschwefelung
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| In Klärwerken:
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Zur Schlammkonditionierung |
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In IBC mit 1.000 l
Inhalt |
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Im Aufsetztank |
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Im Straßentankwagen |
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Kalkmilch
20 %
(ohne Zusatz von Mahlhilfsmitteln) |
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Kalkmilch
45 %
(hergestellt mit Additiven) |
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